ADFC Tagestour nach Sülze

Am 15. September startete der ADFC Celle unter der Leitung von Ulrike Eggers zu seiner letzten Tagestour in diesem Jahr, zum Salinen-Fest nach Sülze. Bei blauem Himmel, lauer Luft und bester Stimmung setzten sich 8 Teilnehmer in Bewegung. Über Klein Hehlen und den Entenfang erreichten wir zu einer ersten kleinen Pause Wolthausen. Dort wurden, passend zum Thema des Tages, salzige Heringe zur Einstimmung und Stärkung verteilt. Weiter ging es in flottem Tempo nach Sülze. Dort wurde eine ausgiebige Pause eingelegt,  wir konnten uns über die ehemalige Bedeutung der Saline informieren und genossen die Atmosphäre dieses Ortes. Die mitgebrachten Brote blieben vorerst in den Fahrradtaschen, denn die Angebote der Dorfgemeinschaft Sülze (von Suppe über geräucherte Forellen, Kartoffelpuffer bis hin zu frisch gebackenem Kuchen) waren doch zu verführerisch! So gestärkt schwangen wir uns gegen halb zwei Uhr auf unsere Räder und radelten über Altensalzkoth und Hustedt zurück nach Celle. Alle waren sich einig: im nächsten Jahr wird die Tour nach Sülze zum Salinenfest ein fester Termin im Kalender „Radtouren des ADFC“ sein.

Die Tour-Termine für 2020, von Mai bis September, werden Anfang des Jahres besprochen und sind wahrscheinlich Anfang März auf der Homepage Öffnet internen Link im aktuellen Fensterwww.adfc-celle.de zu lesen.

Ulrike Eggers

Bericht von der Feierabendradtour am 07. Aug. 2019

Horst Stehr als Tourenleiter konnte 18 Mitradler, von denen einige schon bei der letzten Tour dabei waren, begrüßen. Nach pünktlichem Start am Französischen Garten erreichte die Gruppe zügig die Trift, kreuzte die Biermannstraße hinter der Allerbrücke und nachdem auch Klein Hehlen in Richtung Entenfang durchquert war, genoss man allgemein das entspannte Radeln ohne Autoverkehr. Der leichte Gegenwind und ein paar Sandlöcher konnten der guten Stimmung auf dem Weg zur Oldauer Schleuse keinen Abbruch tun. Auch die - wegen der diversen E-Bikes - mit Spannung erwartete Überquerung der Oldauer Schleuse gelang dank gegenseitiger Hilfe. Ein paar Regentropfen während der Rast nach der Schleuse mahnten dann allerdings zum Aufbruch und zurück ging es im warmen Abendlicht und mit etwas Rückenwind über Oldau und Hambühren den Allerradweg entlang zur Stechbahn - wo man sich verabschiedete und schon auf die Tagestour nach Sülze (15. September, ca. 60 km) freute.

Nachtrag: Nach der Tour hat Horst beim Landkreis angerufen und auf die Situation an der Oldauer Schleuse aufmerksam gemacht. Das Problem ist dort bekannt. Schon im Oktober soll bei einer Begehung durch das zuständige Schifffahrtsamt Verden eine Lösung gefunden werden.

Wilhelm Eggers

Bericht von der Feierabend-Radtour am 2. Juli

Die Tour startete unter Führung von Ulrike mit 20 Personen am Franz. Garten. Sie führte über den Bahnhof nach Klein Hehlen, weiter durch Wiesen und Felder nach Vorwerk und von da aus über Garßen nach Bostel. An einer langen Tafel unter den Bäumen des Gasthofes Sohnemann war Zeit zu plaudern und den Durst zu löschen. Das Wetter war ideal, der tagsüber kräftige Wind war eingeschlafen und der Wechsel von Sonne und Wolken bot einen idealen Mix zum Radeln. Zurück ging es dann durch den Schweinebruch über Lachtehausen zum Ende der Tour an der Pfennigbrücke. Selbst ein Plattfuß mitten im Schweinebruch störte die gute Stimmung kaum, wurde er doch von Ulrike elegant überbrückt, indem sie die Sage von einem Herzog und seinem Schmied erzählte, die sich just an jenem Ort zugetragen haben soll. Am Ende wurde viel gelobt, auch weil einige Wege den meisten bis dahin völlig unbekannt gewesen waren. Das Interesse an den nächsten ADFC-Radtouren war groß und drei Teilnehmerinnen verabredeten sich sogar spontan zu eigenen Touren.

Hinzuweisen ist noch auf die nächste Feierabendtour nach Oldau, die am 7. August am Franz. Garten um 17:00 Uhr startet.

Wilhelm Eggers

Hinweise

Diese Touren sind offen für alle, die gern mit dem Rad unterwegs sind. Sie sind gedacht für Radfahrerinnen und Radfahrer, mit und ohne Unterstützung. Die durchschnittliche Geschwindigkeit wird nicht höher als 15 km/h sein. Für die Verkehrssicherheit seines Rades und die Einhaltung der StVO ist jeder selbst verantwortlich.

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